Blues Art Radio mit Ansbert

Nächste Sendung am Montag 21. Januar 2018 ab 20:00 Uhr

AnsbertBluesRoad Radio hat am 21. Dezember zum letzten Mal gesendet. Deshalb haben viele ehemalige Modeartoren der BluesRoad das Blues Art Radio gegründet. Ich bin wieder dabei. Ab dem 1. Januar 2019 wird auf Blues Art Radio gesendet.

Für die Hörer ist es jetzt deutlich einfacher unsere Sendungen zu hören. Auf bluesart.de ist ein Player integriert, der die Sendungen abspielt. Dazu gibt es einen Chat, der nicht nur während der Sendungen geöffnet ist.

In meiner Sendung am 21. Januar gibt es Neues von In Layman Terms, Anthony Gomes, Popa Chubby, The Dee Miler Band u.a. und Bewährtes von Henrik Freischlader, Richard Bargel, Eric Steckel, Taj Mahal und vielen mehr. Es werden ca. 3 Stunden Blues und Bluesrock vom Feinsten.

 

Der neue "Fierovend Blues"

Das Video ist jetzt online

Einen ganzen Tag lang waren wir im Studio von Eric Harings und haben das Video zur neuen Version des Fierovend Blues gedreht. Dabei haben wir den Fierovend Blues gefühlte 100 mal gespielt. Mit dem Videoschnitt von Eric Harings ist ein tolles Musikvideo entstanden, auf das wir alle stolz sind.

Die Beteiligten waren Ansbert Rodeck (guitar, vocals), Andreas Rodeck (bass), Karsten Winhart (organ) und Markus Ostfeld (drums) wurde durch Manni Richter vertreten. Aufnahme und Schnitt des Videos erfolgten durch Eric Harings.

Das Video des Fierovend Blues und die anderen Videos gibt es auch auf meinem YouTube-Kanal ...

Ansbert -musician- wird am 14. Januar 2019 veröffentlicht

Alle Aufnahmen sind im Kasten ... alle Stücke sind gemastert ... und organisatorisch ist auch fast alles erledigt. Mit dem Segen der Plattenfirma, freehead records, darf ich jetzt den 14. Januar 2019 als offizielles Datum der Veröffentlichung ankündigen. Nachdem schon fast alles dazwischen gekommen ist, was dazwischen kommen konnte, sollte jetzt nichts mehr dazwischen kommen (einverstanden Edward A. Murphy?).

Blues mit Inspiration

Meine Wurzeln liegen im Blues und das bildet den Rahmen von Ansbert -musician-. Klassischer elektrischer Blues kommt mit "Ming ahl Ledderjack" und der neuen Version des "Fierovend Blues". Ganz dicht am Blues ist "Schlofzimmer" und mit "Wenn ich was von Liebe sage" gehen Blues und Rockballade auf Hochzeitsreise. "Under the Fig Tree" enthält alle Aspekte der nahezu perfekten Entspannung bei meinen Schwiegereltern im griechischen Dorf Prodromi. Hier sind auch weitere Kompositionen entstanden, "Perspectives", "Cicada Jam" und "Cicada Dance", die viel mit analogen Synthesizern gespielt wurden aber spätestens bluesig sind, wenn meine Gitarre erklingt. Das trifft auch für "Blue Monastery" zu, dass ich während eines Krankenhausaufenthalts schrieb und mit den typischen Geräuschen des Krankenhauses produziert habe. "Sounds of Sicily" besteht nur aus Geräuschen, die währdend eines Aufenthaltes in Sizilien aufgenommen und sehr rythmisch zusammen wurden. Mehr Gitarrenbetont sind die Stücke "A Day in a Life" und "Mach es o'r lasse es". Als verbindende Elemente gibt es zwei kurze "Intermezzi". Zusammenfassung und Abschluss des Albumkonzepts bildet "Outro".

Ansbert's Musicians

Ein solches Projekt konnte ich natürlich nicht alleine stemmen. Ich hatte sehr kompetente Unterstützung. Mein Bruder Andreas Rodeck hatte die Produktionsleitung und hat als Bassist und Gitarrist beigetragen. Karsten Winhart zeichnet für Orgel und Piano verantwortlich. Markus Ostfeld lieferte Drums und Percussion. Text und Gesang von "Mach es o'r lass es" sind von meinem Freund und langjährigem Mitmusiker Helmut Klepsch. Allen meinen Mitstreitern war gemeinsam, dass sie meine Kompositionen zu ihren eigenen Stücken gemacht haben. So hat jeder etwas Persönliches hinzugefügt und die Zusammenwirkung aller Musiker erscheint mir größer als die Summe der Einzelleistungen. Ich glaube das nennt man eine gute Band.

Audiophiles

Es war unser Anspruch mit Ansbert -musician- ein Album für besonders natürlichen Hörgenuss zu produzieren. Hochwertige Instrumente wurden mit professionellen Klangwandlern aufgenommen und in der weiteren Verarbeitung klanglich nicht beeinflusst. Beim Mastering hatte die Widergabe natürlicher Räume Vorrang vor der Simulation künstlicher Räume. Das verspricht ein lebendiges Hörerlebnis, dass auch audiophile Enthusiasten anspricht.

 

Endlich im Studio

Aufnahmen für mein Album Ansbert -musician-

Nach langer Vorbereitungszeit geht es jetzt an die finalen Aufnahmen für mein neues Album. Ende Mai waren wir zwei Tage im Studio mit Markus Ostfeld am Schlagzeug, meinem Bruder, Andreas Rodeck, als Producer und Bassist und mir an den Gitarren. Wir hatten Freude bei der Arbeit und die Aufnahmen gingen gut von der Hand. Auch die ersten Ergebnisse können sich schon hören lassen.

Es werden weitere Aufnahmen mit Karsten Winhart an Orgel und Piano folgen.

Blue Monastery

Musik als Bewältigung eines Krankenhausaufenthaltes

Im Juli 2017 musste ich mich für eine knappe Woche ins Krankenhaus begeben. Das gesundheitliche Problem war nicht so gravierend, dass es mich körperlich oder geistig stark eingeschränkt hätte. Also habe ich im Krankenhaus Musik gemacht. Die dabei entstandene Komposition, Blue Monastery, gibt es hier zu hören.

Blue Monastery ist das Severinsklösterchen, Krankenhaus der Augustinerinnen in Köln. Dort wurde ich auf der Station Lidwina ganz ausgezeichnet betreut. Die typischen Geräusche auf der Station habe ich als Samples in Blue Monastery verarbeitet (Patientenruf, Schritte auf dem Gang, Tür, Blutdruckmessung). Bei meiner Entlassung war das Grundgerüst des Stückes fertig. In meimem Heimstudio habe ich noch die Gitarren, das elektronische Schlagzeug und den Schluss ergänzt. Viel Spaß beim Hören.

 

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